Montag, 20. November 2017


NEUIGKEITEN UND TIPPS

 IM

 GRAZER ADVENT 2017

 

Der Grazer Advent 2017 beginnt bereits am 17. November. Jedes Jahr werden immer mehr Besucher von der schönen, teils betriebsamen, teils besinnlichen Atmosphäre angezogen. Sowohl den auswertigen Gästen, als auch den Einheimischen wird ja auch einiges geboten. Einige Fixpunkte, wie

die Weihnachtsmärkte, die Eiskrippe im Landhaushof, die Adventbim u.v.m. sind nicht mehr wegzudenken, aber die Verantwortlichen von GrazTourismus haben sich in Zusammenarbeit mit anderen auch etliche Neuerungen einfallen lassen, auf die man schon gespannt sein darf.

Gespannt sind die Grazer auch jedes Jahr auf den riesigen Christbaum, der während der Adventzeit den Hauptplatz schmückt. Das über 20 Meter hohe Prachtstück ist eine 60 Jahre alte Weisstanne, die in der Oststeiermark geschlägert und von der

Diözese Graz-Seckau (passenderweise zum 60-jährigen Jubiläum) gespendet wurde. Die feierliche Illumination des Baumes findet am 2. Dezember um 16:30 Uhr, also genau während der zu dieser Jahreszeit einsetzenden Dämmerung, statt.

Da das „Aufsteirern“ im Herbst inzwischen zu einem absoluten Besuchermagnet geworden ist, wird diese „trachtige“ Erfindung als „Aufsteirern Advent am Schlossberg“ im Winter sozusagen wiederbelebt. Mit herrlichem Blick auf Graz werden hier Kerzenziehen, eine Engerlbackstube, eine Märchenwanderung, ein Weihnachtsliedersingen für Kinder u.v.m. angeboten.

Musikalische Darbietungen in allen Variationen sind ohnehin ein ganz wichtiger Bestandteil des Grazer Advents. Das größte Angebot hat man traditionellerweise bei Chorgesängen aller Art. Im schönen Ambiente des Landhaushofes, inklusive Eiskrippe, findet den ganzen Dezember der Chor-Advent statt. Beim samstäglichen Rathausbalkonsingen am Hauptplatz werden die Zuhörer auch zum Mitsingen animiert. Abseits von Chor- und Gospelgesang gibt es für Pop- und Rock-Fans

Live-Instrumentalmusik am Färber- und Südtirolerplatz. Sogar Schlagerfans kommen nicht kurz und werden am Mariahilferplatz bedient. Last but not least kann man seinen Glühwein oder –most auch bei einem DJ-Set genießen: jeden Donnerstagabend am Franziskanerplatz, jeden Freitagabend am Färberplatz.

In der Adventzeit sind auch die Grazer Kirchen frequentierter als sonst und zwar aus gutem Grund. Ein Weihnachtskonzert in dieser Atmosphäre ist auch, aber sicher nicht nur wegen der hervorragenden Akustik, ein besonderer Hörgenuss. Die steirische Hauptstadt hat ja auch wirklich einige wunderschöne Gotteshäuser, die einen sakralen Rahmen bieten, der für solche Darbietungen nicht passender sein könnte.

Damit möglichst viele Menschen das tolle Ambiente in der Grazer Innenstadt voll auskosten können, dadurch aber kein Verkehrschaos entsteht, gibt es mehrere Möglichkeiten die „Öffis“ zu äußerst günstigen Konditionen, oder überhaupt kostenlos zu nutzen. Im Gegensatz zu den „Gratis-Adventsamstagen“, gelten die zwei folgenden Angebote sogar bis 28. Februar 2018: 1.) das „2+1-Einstiegsticket“ – eine 3-Monatskarte zum Preis von 2 Monaten und 2.) „Stundenkarte=Tageskarte“ – jeden Freitag gilt eine Stundenkarte den ganzen Tag. Zusammen mit der bereits etablierten und beliebten Gratis-Bim, um den Haupt- und Jakominiplatz, sind das wirklich viele Gründe dafür, den PKW zu Hause stehen zu lassen.

Sinnvoller wäre es das Auto für einen Ausflug, zu einem der höchst sehenswerten Adventmärkte rund um Graz zu benutzen. Die ländlichen Weihnachtsmärkte haben wieder einen ganz anderen, besonderen Charme. Empfehlenswert sind sicher der

Kesselfall-Adventmarkt in Semriach, das Freilichtmuseum in Stübing, der begehbare Adventkalender in Kalsdorf oder der Markt am Frohnleitner Hauptplatz, um nur einige Beispiele zu nennen.

Vergessen Sie jedenfalls nicht, sich für die Zeit Ihrer Lieblingsveranstaltungen, ein Zimmer im Hotel GOLLNER zu sichern. Unser Team erwartet sie schon in „adventlicher Stimmung“!

 

#advent in #graz

#graztourismus

#adventmarkt

#holdinggraz #öffis #busbahnbim

#hotelgollnergraz

 

Mittwoch, 2. August 2017


HANDBRAUEREI FORSTNER - ein („Noch“-)Geheimtipp im Süden von Graz

 

Parallel zum zweitgrößten Fluss Österreichs führt über 457 km der Murradweg. Das bedeutet, dass man theoretisch vom Nationalpark Hohe Tauern, der noch im Bundesland Salzburg liegt, bis nach Kroatien, wo die Mur in die Drau mündet, immer entlang des R2 fahren könnte. Es gibt auch mit hoher Wahrscheinlichkeit besonders gut trainierte Mitmenschen, die das  schon getan haben.

Hier geht es aber zum einen nur um den kleinen Abschnitt zwischen Graz und Kalsdorf und zum anderen vor allem um die in Kalsdorf befindliche Craftbierbrauerei Forstner. Ein ideales Ziel für einen netten kleinen Ausflug vom Hotel GOLLNER aus, wo man Ihnen auch gerne beim Ausborgen von Fahrrädern behilflich ist.

Der Begriff Craft Beer kommt ursprünglich aus den USA (woher auch sonst?!) und bedeutet einfach, dass das Bier handwerklich, unabhängig von großen Brauereikonzernen, regional hergestellt wird. Viele traditionsreiche Biere in Europa unterscheiden sich leider nicht mehr im Geschmack, sondern nur mehr beim Flaschenetikett. Welche Vielfalt bei Geschmack und Sorten möglich ist, können Interessierte bei einem Besuch der Handbrauerei Forstner herausfinden.

Der inzwischen leider verstorbene Gründer Gerhard Forstner beschloss im Jahr 2000, nachdem er das Einheitsbier satt hatte und einige Versuche am heimischen Küchenherd gut funktionierten, sich als Brauer selbstständig zu machen.  Gerhard war aber nicht nur als Brauer ein Pionier, sondern auch schon davor in vielen anderen Gebieten. So war er Optikermeister und stellte Schildplatt Brillen her. Als einer der ersten Biobauern, reiste er nach Japan um sich Sojareis anzusehen, um dann für sich und seine Familie Tofu und Gluten herzustellen. Das Wissen floss dann auch in die Landwirtschaft ein und der Bio-Bauernhof wuchs zu einem Vorzeigebetrieb heran.

Seine große Leidenschaft war jedoch das Bierbrauen und obwohl die Qualität stetig besser wurde, tätigte er selbst nach Jahren den Satz: “Bis heute habe ich geglaubt, dass ich Bierbrauen kann!”. Diesem Ausspruch im Jahr 2006 war ein Schlüsselerlebnis vorausgegangen, nämlich eine Belgienreise zusammen mit dem Bierexperten und

Standard-Kolummnisten Conrad Seidl. Nach diesem “Auslandssemester in Bierkunde” fingen zu Hause in Kalsdorf die Experimente an, die in weiterer Folge zu vielen national- und international renommierten Preisen führten. So wurde das Forstner-Bier mehrmals Staatsmeister der Kleinbrauereien, gewann 2012 die World Beer Challenge in Estoril und 2014 den Global Craft Beer Award.

Gottseidank konnte er sein ganzes Wissen noch zu Lebzeiten an seine Frau Elfriede weitergeben, die seit seinem Tod 2014 den Betrieb in seinem Sinne weiterführt.

Man sollte sich einfach durch das ganze Sortiment durchprobieren! Vielleicht mit dem

“alltagstauglichen” Blond Ale beginnen. Danach das etwas “exotischere” Chili Hot Beer oder das Lucky Ginger. Als Steirer muss man natürlich das Styrian Ale versuchen, bevor man nach einem Whisky-Rauchmalzbier namens Gammon, oder einem Indian Pale Ale amerikanischer Art namens Illuminatus, zu den Starkbieren, mit 9,5% voL und mehr, kommt. Zum krönenden Abschluss ein Brewsecco (ja, Sie lesen richtig!): Starkbier nach belgischer Art, händisch gefüllt, drei verschiedene Hopfensorten aus drei verschiedenen Kontinenten, Flaschengärung mit Champagnerhefe und Degorgierung nach originaler Champagnermethode.

Auch so kann man Bier genießen. Allerdings leider nur Donnerstags und Freitags, jeweils von 17 bis 23 Uhr. Gegen Voranmeldung gibt es aber auch Ab-Hof-Verkauf, Führungen und Verkostungen. Hopfen und Malz – Gott erhalt’s!”

Donnerstag, 27. April 2017



MUSEUMSPICKNICK IM GRÜNEN – Universalmuseum Joanneum

Diese hervorragende Idee geht von den Verantwortlichen des
Universalmuseum Joanneum aus. Die vier Standorte, an denen Kultur, Natur und Kulinarik in idealer Weise miteinander verbunden wird, sind aber auf ebenso viele Gegenden in der Steiermark verteilt. Konkret können sich Interessierte, neben spannenden Führungen, einen Picknickkorb mit regionalen Köstlichkeiten zu einem fairen Preis zusammenstellen.
Zur Auswahl stehen lauter wunderschöne Ausflugsziele, die auch so, ohne zusätzliche Anreize, locker einen Besuch wert wären. Die verschiedenen, wählbaren Picknick-Variationen sind sozusagen das Tüpfelchen auf dem i.
So weit so gut, doch nun beginnt die Qual der Wahl (wobei es natürlich weit schwierigere und härtere Entscheidungen im Leben gibt)!
Welcher Standort soll es sein? Das Grazer Schloss Eggenberg mit seinem historischen Garten; das Jagdmuseum Schloss Stainz, mitten im Weststeirischen Weingebiet; der Österreichische Skulpturenpark in Unterpremstätten, wo auf einem 7 Hektar großen Areal, mehr als
70 Kunstobjekte äußerst renommierter Künstler stehen; oder das
Geburtshaus von Peter Rosegger, mit der dazugehörigen Umgebung in Alpl.
In den fünf Prunkräumen des Schloss‘ Eggenberg wird man unter dem Titel „…indessen ist man doch vergnügt!“ über die Welt des Rokoko informiert, oder man lässt sich im Schlosspark durch „einen Garten im Wandel“ führen. Alle vier teilnehmenden Gastronomiepartner haben sich, was die Zusammenstellung der Picknickkörbe betrifft, wirklich etwas einfallen lassen. Eine Picknick-Decke ist bei allen Standorten inkludiert, in Eggenberg können bei plötzlichem Regen die „steirischen“, „italienischen“ oder „vegetarischen“ Fresskörbe im Café Pavillon genossen werden.
Sollte die Führung „Quer durch den Park“ im
Österreichischen Skulpturenpark, mit anschließendem Picknick, wegen Schlechtwetter nicht stattfinden können, wird ein anderer Termin angeboten, oder der bezahlte Preis zur Gänze refundiert. Dieses Angebot gilt ohnehin für alle Veranstalter, aber nur im Skulpturenpark gibt es keine überdachte Gastronomiestätte für den Fall, dass es auf einmal zu schütten beginnt.
Das Jagdschloss Stainz ist schon von außen ein weit sichtbarer prachtvoller Bau. Besucher der Führung „Alles zum Thema Jagd“ im Jagdmuseum haben sozusagen die Möglichkeit hinter die Kulissen zu blicken. Danach gibt es eine „Jäger-Jause“ (oder „Vegie-Jause“) mit diversen „wilden“ Schmankerln, die man unter schönen, alten und daher sehr hohen Kastanien- und Nussbäumen einnehmen kann.
In Roseggers Waldheimat lässt einem schon der Titel der Führung das Wasser im Mund zusammenlaufen: „Eierkuchen, Sterz und Grubenkraut“. Hier kann man Wissenswertes über die bäuerliche Küche von Damals und Roseggers Lieblingsspeisen erfahren, bevor man zum Picknick mit „Brettljause“ oder „Backhendl“ aufbricht.
Wie Sie an die Gutscheine für das Museumspicknick im Grünen und alle weiteren Informationen kommen, erfahren Sie unter
Telefonnummer +43-699/1339-5041.
Die Preise beinhalten die ausgesuchte Führung sowie einen Picknick-Korb nach Wahl und bewegen sich zwischen 43,- und 58,- Euro für 2 Personen; zwischen 62,- und 82,- Euro für 3 Personen bzw. zwischen 86,- und 104,- Euro für
4 Personen.
Die ersten Termine gibt es im Mai, der hoffentlich der oft zitierte „Wonnemonat“ sein wird…


Freitag, 14. April 2017


80 Jahre KASEMATTENBÜHEN GRAZ –

„Cyrano de Bergerac“ von Edmond Rostand

 
Direkt unter dem höchsten Punkt der steirischen Landeshauptstadt, dem Plateau des Schlossbergs, befindet sich der beliebteste Freiluft-Veranstaltungsort von Graz, die Schlossbergbühne Kasematten. In den alten Gemäuern der ehemaligen Befestigungsanlagen wurde schon in den Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts eine Bühne mitsamt großzügig angelegtem Zuschauerraum errichtet. Seit der Generalsanierung 2009 kann man zwar bei Wetterkapriolen ein verschiebbares Dach einsetzen, aber die tolle Atmosphäre dieses Bauwerkes kommt natürlich am besten in den Sommermonaten, in denen fast alle Open Air-Veranstaltungen stattfinden, zur Geltung.

Deshalb wird von 10. Juni bis 6. Juli 2017, mit dem Stück

„Cyrano de Bergerac“ von Edmond Rostand, das 80-jährige Bestehen der Kasematten-Freiluftbühne gefeiert. Wenn es dieses romantische Liebesdrama noch nicht gegeben hätte, hätten die Veranstalter es selbst schreiben müssen, da die „natürliche Kulisse“ hier wie gemacht dafür ist.

Die Geschichte selbst bedarf keiner langen Beschreibung, da jeder, der den Titel „Cyrano de Bergerac“ hört, ohnehin sofort den leise flüsternden, Liebesgedichte vortragenden, Cyrano vor seinem geistigen Auge hat. Rostands Klassiker ist einfach weltbekannt und äußerst beliebt, weil es sich nicht nur um eine fade Liebesschnulze handelt, sondern klug und charmant der Frage nachgeht, ob das Aussehen oder die sogenannten innere Werte wichtiger sind und ob im

„Krieg der Liebe“ wirklich alles erlaubt ist.

Aufgrund der 80-Jahr-Feierlichkeiten hat man sich noch ein zusätzliches Schmankerl einfallen lassen: wer möchte, kann Kultur mit Kulinarik verbinden und einen französischen Abend daraus machen! Durch die Kooperation mit dem Restaurant Schlossberg können die BesucherInnen dort, begleitet von französischen Köstlichkeiten (Menüpreis € 42,-), den herrlichen Blick über Graz genießen.

Es gibt also eine ganze Reihe von Gründen sich diese „Geburtstagsfeier“ nicht entgehen zu lassen und einen der insgesamt 16 französischen Abende (jeweils ab 20 Uhr) zu besuchen.

 
80 Jahre sind ein langer Zeitraum, die Geschichte des Gebäudes, in dem das Hotel GOLLNER beheimatet ist, hat jedoch schon viel früher begonnen. Das ganze Hotel GOLLNER-Team ist schon in freudiger Erwartung, da dieser Geschichte in naher Zukunft ein neues Kapitel hinzugefügt wird. Es stehen uns und natürlich auch allen Gästen einige bauliche Änderungen bevor, über die wir alle Interessierten im nächsten BLOG informieren werden. Man darf gespannt sein…

 


ticket@ticketzentrum.at

 

Mittwoch, 15. März 2017


SPECIAL OLYMPIC WORLD WINTERGAMES 2017

in Graz, Schladming und der Ramsau

 

Vom 14. März bis 25. März 2017 heißt es in der Steiermark: „Dabei sein ist alles!“. Das olympische Motto gilt natürlich auch für die

11. Special Olympic World Winter Games, wie die Special Olympics ganz offiziell genannt werden. Was aber absolut nicht bedeutet, dass man von den Teilnehmern mit intellektueller Beeinträchtigung,  keine sportlichen Höchstleistungen erwarten kann.

Gerade in Zeiten wie diesen wirken die Unterschiede zu den „normalen“ Olympioniken besonders sympathisch. Unter der Überschrift „Heartbeat for the World“ gilt für die Atlethen: Menschlichkeit statt Kommerz, Fairness statt Doping und Herzlichkeit statt Gigantismus.

Die steirischen Orte Graz, Schladming und Ramsau am Dachstein können sich also darüber freuen, diese Spiele ausrichten zu dürfen. Wobei man ja fast sagen kann, es ist es schon höchste Zeit, dass die Steiermark einmal Austragungsort ist, nachdem die „steirische Eiche“ Arnold Schwarzenegger schon so viele Jahre als Schirmherr die Werbetrommel für die Special Olympics und ihre Teilnehmer rührt. Die Wahrscheinlichkeit ist auch sehr hoch, dass der ehemalige „Governator“ seiner Heimat und den rund 2.700 Athleten aus 107 Nationen im März einen Besuch abstatten wird. Und er wird nicht der einzige Prominente sein, der sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen möchte.

Die Obersteirische- und die Grazer Wirtschaft werden sicher von diesem großen Event profitieren. Dafür wird man andererseits bestimmt alles versuchen, um es den Gästen aus aller Welt so schön wie möglich zu machen. Das beginnt schon damit, dass man alle Veranstaltungen kostenlos erleben kann!

Die Eröffnungsfeier sowie der eine oder andere alpine Skibewerb (inkl. Nachtlauf) werden in der tollen Atmosphäre des Skistadions Planai in Schladming ausgetragen.

In der Ramsau dreht sich alles um die nordische Skisportart Langlaufen, während in Rohrmoos/Untertal die Alpinen und die Snowboarder ihre Wettkampfstätten haben.

Die Abschlussfeier am 24. März 2017 findet in der Grazer Merkur-Arena statt. Weitere Spielstätten in der Landeshauptstadt sind die Stadthalle, die Messehalle und die Eishalle. Das Messegelände ist auch einer von zwei Orten in Graz, wo ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten wird. Der zweite Hotspot wird der Hauptlatz sein. Neben den Siegerehrungen stehen Konzerte, ein integrativer Zirkus, Kulinarik und Brauchtum aus der Region, Spiel- und Funstationen, ein Bobbycarparcours u.v.m. auf dem Programm.

 

 

 

 

Montag, 23. Januar 2017



VERANSTALTUNGEN 2017 – Part 1

Graz hat 2017 unzählige tolle Veranstaltungen zu bieten. Deshalb widmen wir uns hier zuerst einmal dem ersten Halbjahr. Um Silvester und Neujahr findet natürlich auch einiges statt, dass sehenswert wäre, aber schon am 2. Jänner gibt sich eine österreichische Legende im Grazer Congress die Ehre: Otto Schenk.
Der  Erfolg des Herrn Schenk hat auch im Laufe der vielen Jahrzehnte, die er schon auf der Bühne steht, nicht abgenommen. Gottseidank geht das 85-jährige Ausnahmetalent noch immer mit allen, die noch eine der begehrten Karten ergattern können, „Lachend ins neue Jahr“.
Wem der Musik-Kabarett-Mix von Otto Schenk zu altmodisch ist, der kommt bei modernster Comedy von Bülent Ceylan auf seine Kosten. Der Deutschtürke wird sein Publikum am 26. Jänner in der Stadthalle bestens unterhalten.
Nur einen Tag später gibt es an derselben Stelle eine andere Show zu sehen, die die Bezeichnung „Show“ auch wirklich verdient. Obwohl Andrea Berg gefühlt ohne Unterbrechung auf Tour ist, sind die aufwendig inszenierten Auftritte der Schlagersängerin trotzdem meist ausverkauft. Wenige Tickets sind für den Termin am 27.1. in der Grazer Stadthalle aber noch zu haben.
Der Winter ist ja bekanntlich auch die Hochzeit der Bälle. Zur wichtigsten Veranstaltung der Ballsaison hat sich in den letzten Jahren, allein aufgrund der „Promidichte“, die Opernredoute (28.1.) entwickelt. Aber jeder kann sich den Ball seiner Wahl problemlos beispielsweise unter www.ballkalender.st heraussuchen.
Der eindeutig größte Event im ersten Halbjahr 2017 findet ohne Zweifel zwischen 14. März und 25. März statt: die Special Olympics Winter Games. Hier aber nur kurz der Vollständigkeit halber erwähnt, da sie an dieser Stelle in naher Zukunft noch genauer behandelt werden.
Kulturelle Highlights in den Bereichen Oper, Theater, Musical und Konzerte hat Graz unzählige im Angebot. Hier werden Interessierte über die Homepage des Hotel GOLLNER ohnehin bestens informiert.
Herausheben möchte ich hier zwei wichtige Festivals, die aus dem Grazer Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken sind. Zum einen die am 28. März beginnende Diagonale, die die steirische Hauptstadt alljährlich für eine Woche zur Filmhauptstadt Österreichs macht. Zum anderen darf man natürlich auch das Klassik-Festival Styriarte keinesfalls vergessen.
Abschließend machen wir noch einen Ausflug in eine ganz andere Sparte. Es sollen ja auch die Autoliebhaber nicht zu kurz kommen. Südösterreichs größte Neuwagenmesse gibt es im Rahmen der AutoEmotion ab dem 31. März zu sehen.
Das Team Hotel GOLLNER wünscht jedenfalls viel Vergnügen mit diesem bunten Mix!

Donnerstag, 15. Dezember 2016



ADVENT 2016 IN GRAZ

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, was man auch daran merkt, dass am
27. November schon der 1. Advent im Kalender steht. Das bedeutet, dass ein umfangreiches Angebot auf alle Besucher der steirischen Landeshauptstadt wartet. Nachdem es ja teilweise schon im
September (oder sogar noch früher) die ersten Weihnachtskekse
und –Dekorationen in manchen Supermärkten zu kaufen gab, ist nun tatsächlich der Zeitpunkt gekommen, um sich auf Weihnachten und den Jahreswechsel einzustimmen und zu freuen.
Die Vorbereitungen für den Grazer Advent laufen ja schon seit Wochen auf Hochtouren: die Buden wurden aufgebaut; der Baum (eine Fichte von rund 28 m Höhe) wurde aus der Obersteiermark geholt und am Hauptplatz aufgestellt; Krippen wurden gestaltet; vieles wurde gereinigt und geschmückt und die Beleuchtungen wurden montiert, damit unter anderem die Rathaus-Fassade, ab Beginn der Dämmerung, als riesiger Adventkalender erstrahlen kann.
Die vielen Advent- und Christkindlmärkte haben ihre Eröffnung bereits hinter sich und noch ein absolutes Highlight ist schon ab dem
26. November zu bestaunen: die Eiskrippe im Landhaushof. Die Eiskunst hat ihren Namen in diesem Fall wirklich verdient und durch das besondere Licht und dem Flair zwischen den Arkaden, sollte der Landhaushof unbedingt ein Fixanlaufpunkt für alle Besucher der Grazer Innenstadt sein.
Die große Anzahl an Märkten habe ich an dieser Stelle schon einmal genauer vorgestellt. Keiner gleicht dem anderen, alle sind einen Besuch wert. Hinweisen möchte ich vor allem auf den Karmeliter- und
den Mariahilferplatz, weil sich beide Örtlichkeiten für Kinder besonders lohnen. Die Kinder-Winterwelt bietet auf und neben dem vorhandenen Eislaufplatz eine Vielzahl an Aktivitäten. Im Wonderlend am Mariahilferplatz wiederum steht das bei den Jüngsten äußerst beliebte Riesenrad.
Selbst die Verantwortlichen der öffentlichen Verkehrsmittel haben sich etwas einfallen lassen für die Vorweihnachtszeit. Zum einen gibt es
die Adventbim: eine festlich geschmückte Straßenbahn aus dem Tramway-Museum, mit der man kostenlos fahren kann. Zum anderen
den Adventzug durch die Altstadt: ein kleiner Bummelzug, auf dem man sich für 2,-(Erwachsene) bzw. 1,-(Kinder) Euro eine Zeit lang ausruhen kann, wenn die Füße schon wehtun.
GrazTourismus bietet Adventführungen (teilweise auch auf Englisch) an, die ebenfalls sehr begehrt sind. Daher unbedingt rechtzeitig anmelden!
Es gibt jedenfalls eindeutig genug Gründe im Dezember 2016 einen
Graz-Besuch zu machen. Abschließend legt das Hotel GOLLNER auch noch einen drauf:
das Adventpackage – 3 Nächte bleiben, 2 Nächte zahlen –
Ermäßigung für die Adventrundgänge –
buchbar von 18. November bis 18. Dezember 2016.