Montag, 23. Januar 2017



VERANSTALTUNGEN 2017 – Part 1

Graz hat 2017 unzählige tolle Veranstaltungen zu bieten. Deshalb widmen wir uns hier zuerst einmal dem ersten Halbjahr. Um Silvester und Neujahr findet natürlich auch einiges statt, dass sehenswert wäre, aber schon am 2. Jänner gibt sich eine österreichische Legende im Grazer Congress die Ehre: Otto Schenk.
Der  Erfolg des Herrn Schenk hat auch im Laufe der vielen Jahrzehnte, die er schon auf der Bühne steht, nicht abgenommen. Gottseidank geht das 85-jährige Ausnahmetalent noch immer mit allen, die noch eine der begehrten Karten ergattern können, „Lachend ins neue Jahr“.
Wem der Musik-Kabarett-Mix von Otto Schenk zu altmodisch ist, der kommt bei modernster Comedy von Bülent Ceylan auf seine Kosten. Der Deutschtürke wird sein Publikum am 26. Jänner in der Stadthalle bestens unterhalten.
Nur einen Tag später gibt es an derselben Stelle eine andere Show zu sehen, die die Bezeichnung „Show“ auch wirklich verdient. Obwohl Andrea Berg gefühlt ohne Unterbrechung auf Tour ist, sind die aufwendig inszenierten Auftritte der Schlagersängerin trotzdem meist ausverkauft. Wenige Tickets sind für den Termin am 27.1. in der Grazer Stadthalle aber noch zu haben.
Der Winter ist ja bekanntlich auch die Hochzeit der Bälle. Zur wichtigsten Veranstaltung der Ballsaison hat sich in den letzten Jahren, allein aufgrund der „Promidichte“, die Opernredoute (28.1.) entwickelt. Aber jeder kann sich den Ball seiner Wahl problemlos beispielsweise unter www.ballkalender.st heraussuchen.
Der eindeutig größte Event im ersten Halbjahr 2017 findet ohne Zweifel zwischen 14. März und 25. März statt: die Special Olympics Winter Games. Hier aber nur kurz der Vollständigkeit halber erwähnt, da sie an dieser Stelle in naher Zukunft noch genauer behandelt werden.
Kulturelle Highlights in den Bereichen Oper, Theater, Musical und Konzerte hat Graz unzählige im Angebot. Hier werden Interessierte über die Homepage des Hotel GOLLNER ohnehin bestens informiert.
Herausheben möchte ich hier zwei wichtige Festivals, die aus dem Grazer Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken sind. Zum einen die am 28. März beginnende Diagonale, die die steirische Hauptstadt alljährlich für eine Woche zur Filmhauptstadt Österreichs macht. Zum anderen darf man natürlich auch das Klassik-Festival Styriarte keinesfalls vergessen.
Abschließend machen wir noch einen Ausflug in eine ganz andere Sparte. Es sollen ja auch die Autoliebhaber nicht zu kurz kommen. Südösterreichs größte Neuwagenmesse gibt es im Rahmen der AutoEmotion ab dem 31. März zu sehen.
Das Team Hotel GOLLNER wünscht jedenfalls viel Vergnügen mit diesem bunten Mix!

Donnerstag, 15. Dezember 2016



ADVENT 2016 IN GRAZ

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, was man auch daran merkt, dass am
27. November schon der 1. Advent im Kalender steht. Das bedeutet, dass ein umfangreiches Angebot auf alle Besucher der steirischen Landeshauptstadt wartet. Nachdem es ja teilweise schon im
September (oder sogar noch früher) die ersten Weihnachtskekse
und –Dekorationen in manchen Supermärkten zu kaufen gab, ist nun tatsächlich der Zeitpunkt gekommen, um sich auf Weihnachten und den Jahreswechsel einzustimmen und zu freuen.
Die Vorbereitungen für den Grazer Advent laufen ja schon seit Wochen auf Hochtouren: die Buden wurden aufgebaut; der Baum (eine Fichte von rund 28 m Höhe) wurde aus der Obersteiermark geholt und am Hauptplatz aufgestellt; Krippen wurden gestaltet; vieles wurde gereinigt und geschmückt und die Beleuchtungen wurden montiert, damit unter anderem die Rathaus-Fassade, ab Beginn der Dämmerung, als riesiger Adventkalender erstrahlen kann.
Die vielen Advent- und Christkindlmärkte haben ihre Eröffnung bereits hinter sich und noch ein absolutes Highlight ist schon ab dem
26. November zu bestaunen: die Eiskrippe im Landhaushof. Die Eiskunst hat ihren Namen in diesem Fall wirklich verdient und durch das besondere Licht und dem Flair zwischen den Arkaden, sollte der Landhaushof unbedingt ein Fixanlaufpunkt für alle Besucher der Grazer Innenstadt sein.
Die große Anzahl an Märkten habe ich an dieser Stelle schon einmal genauer vorgestellt. Keiner gleicht dem anderen, alle sind einen Besuch wert. Hinweisen möchte ich vor allem auf den Karmeliter- und
den Mariahilferplatz, weil sich beide Örtlichkeiten für Kinder besonders lohnen. Die Kinder-Winterwelt bietet auf und neben dem vorhandenen Eislaufplatz eine Vielzahl an Aktivitäten. Im Wonderlend am Mariahilferplatz wiederum steht das bei den Jüngsten äußerst beliebte Riesenrad.
Selbst die Verantwortlichen der öffentlichen Verkehrsmittel haben sich etwas einfallen lassen für die Vorweihnachtszeit. Zum einen gibt es
die Adventbim: eine festlich geschmückte Straßenbahn aus dem Tramway-Museum, mit der man kostenlos fahren kann. Zum anderen
den Adventzug durch die Altstadt: ein kleiner Bummelzug, auf dem man sich für 2,-(Erwachsene) bzw. 1,-(Kinder) Euro eine Zeit lang ausruhen kann, wenn die Füße schon wehtun.
GrazTourismus bietet Adventführungen (teilweise auch auf Englisch) an, die ebenfalls sehr begehrt sind. Daher unbedingt rechtzeitig anmelden!
Es gibt jedenfalls eindeutig genug Gründe im Dezember 2016 einen
Graz-Besuch zu machen. Abschließend legt das Hotel GOLLNER auch noch einen drauf:
das Adventpackage – 3 Nächte bleiben, 2 Nächte zahlen –
Ermäßigung für die Adventrundgänge –
buchbar von 18. November bis 18. Dezember 2016.

Dienstag, 22. November 2016



ADVENT 2016 IN GRAZ

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, was man auch daran merkt, dass am
27. November schon der 1. Advent im Kalender steht. Das bedeutet, dass ein umfangreiches Angebot auf alle Besucher der steirischen Landeshauptstadt wartet. Nachdem es ja teilweise schon im
September (oder sogar noch früher) die ersten Weihnachtskekse
und –Dekorationen in manchen Supermärkten zu kaufen gab, ist nun tatsächlich der Zeitpunkt gekommen, um sich auf Weihnachten und den Jahreswechsel einzustimmen und zu freuen.
Die Vorbereitungen für den Grazer Advent laufen ja schon seit Wochen auf Hochtouren: die Buden wurden aufgebaut; der Baum (eine Fichte von rund 28 m Höhe) wurde aus der Obersteiermark geholt und am Hauptplatz aufgestellt; Krippen wurden gestaltet; vieles wurde gereinigt und geschmückt und die Beleuchtungen wurden montiert, damit unter anderem die Rathaus-Fassade, ab Beginn der Dämmerung, als riesiger Adventkalender erstrahlen kann.
Die vielen Advent- und Christkindlmärkte haben ihre Eröffnung bereits hinter sich und noch ein absolutes Highlight ist schon ab dem
26. November zu bestaunen: die Eiskrippe im Landhaushof. Die Eiskunst hat ihren Namen in diesem Fall wirklich verdient und durch das besondere Licht und dem Flair zwischen den Arkaden, sollte der Landhaushof unbedingt ein Fixanlaufpunkt für alle Besucher der Grazer Innenstadt sein.
Die große Anzahl an Märkten habe ich an dieser Stelle schon einmal genauer vorgestellt. Keiner gleicht dem anderen, alle sind einen Besuch wert. Hinweisen möchte ich vor allem auf den Karmeliter- und
den Mariahilferplatz, weil sich beide Örtlichkeiten für Kinder besonders lohnen. Die Kinder-Winterwelt bietet auf und neben dem vorhandenen Eislaufplatz eine Vielzahl an Aktivitäten. Im Wonderlend am Mariahilferplatz wiederum steht das bei den Jüngsten äußerst beliebte Riesenrad.
Selbst die Verantwortlichen der öffentlichen Verkehrsmittel haben sich etwas einfallen lassen für die Vorweihnachtszeit. Zum einen gibt es
die Adventbim: eine festlich geschmückte Straßenbahn aus dem Tramway-Museum, mit der man kostenlos fahren kann. Zum anderen
den Adventzug durch die Altstadt: ein kleiner Bummelzug, auf dem man sich für 2,-(Erwachsene) bzw. 1,-(Kinder) Euro eine Zeit lang ausruhen kann, wenn die Füße schon wehtun.
GrazTourismus bietet Adventführungen (teilweise auch auf Englisch) an, die ebenfalls sehr begehrt sind. Daher unbedingt rechtzeitig anmelden!
Es gibt jedenfalls eindeutig genug Gründe im Dezember 2016 einen
Graz-Besuch zu machen. Abschließend legt das Hotel GOLLNER auch noch einen drauf:
das Adventpackage – 3 Nächte bleiben, 2 Nächte zahlen –
Ermäßigung für die Adventrundgänge –
buchbar von 18. November bis 18. Dezember 2016.

Dienstag, 30. August 2016



ÖSTERREICHISCHER SKULPTURENPARK

Bevor Herbst und Winter Einzug halten und Aktivitäten im Freien im weniger werden, sollte man das meist recht gute September-Wetter unbedingt noch für einen Besuch im Österreichischen Skulpturenpark, südlich von Graz, nutzen. Der vom Universalmuseum Joanneum betriebene Park bietet noch bis Oktober (täglich 10 – 20 Uhr) Kulturgenuß im Grünen. Da sich das Universalmuseum auf die Fahnen geschrieben hat, diesen Kulturzugang auch Menschen zu ermöglichen, deren finanzielle Möglichkeiten begrenzt sind, kann man bei freiem Eintritt (!) die Arbeiten namhafter heimischer Künstler, wie Fritz Wotruba, Franz West, Erwin Wurm, Heimo Zobernig oder Hans Hollein ebenso bewundern, wie jene internationaler Szene-Berühmtheiten (z. B. Yoko Ono, Jeppe Hein, Nancy Rubins, Susana Solano u.a.).
Die 2003 eröffnete Anlage wurde vom Landschaftsarchitekten Dieter Kienast entworfen und bietet auf rund 7 Hektar über 60 zeitgenössischen Skulpturen Platz.
Die Präsentatoren möchten zeigen, dass etwas Neues entsteht, wenn Kunst und Natur in Verbindung treten. Der Garten als vom Menschen gestaltete und doch natürlich wachsende Struktur geht mit Skulpturen, die unter freiem Himmel der Witterung ausgesetzt sind, eine einzigartige Beziehung ein. Es wird sozusagen im Laufe der Zeit eine immer länger werdende Geschichte erzählt, in der sich aber permanent etwas verändert. Mario Terzics Skulptur, die stetig wachsende Arche aus lebenden Bäumen, ist der Inbegriff der Auseinandersetzung und Harmonie zwischen Natur und Skulptur und daher ein ideales Beispiel für die Idee, die hinter dem Österreichischen Skulpturenpark steht.
Am 11. September, kurz vor Schulbeginn, gibt es noch einen zusätzlichen Anreiz den Park aufzusuchen: das Spätsommerfest 2016. Zwischen 14:00 und 17:00 Uhr kann man noch einmal die entspannte Atmosphäre einer Feier unter freiem Himmel, inmitten von Kunstwerken, genießen. Das Berggartencafé, das nur bei  derartigen Events geöffnet ist, kann man auch für private Veranstaltungen buchen. Und noch ein kleiner Tipp für alle „Heiratswütigen“: auch Hochzeiten samt standesamtlicher Trauung können hier abgehalten werden.
Ich hoffe wir konnten Ihnen einen Besuch schmackhaft machen. Im
Hotel GOLLNER ist man Ihnen wie immer auch gerne bei allen sonstigen Fragen behilflich, die in den vorangegangenen Zeilen nicht beantwortet wurden.




Österreichischer Skulpturenpark
Thalerhofstraße 85 
8141 Premstätten, Österreich
 
T +43-316/8017-9704
 
skulpturenpark@museum-joanneum.at



Montag, 25. Juli 2016



DIE LURGROTTE – ein unterirdisches Juwel, ganz in der Nähe von Graz

Wie oft hat sich manch einer, während der (schwül-)heißen Tage der letzten Wochen, gedacht: „jetzt wäre es herrlich sich in eine kühle Höhle zurückziehen zu können!“. Die gute Nachricht: nur wenige Kilometer von Graz entfernt, im weiten Talkessel von Semriach, gibt es diese Möglichkeit in Form der LURGROTTE.
Es ist, mit einem fünf Kilometer langen Höhlensystem, die größte aktive Wasserhöhle Österreichs. Um richtig in dieses Höhlensystem einzutauchen, folgt man anfangs einfach dem Gurgeln des Lurbaches, der jedoch bald in den noch unbekannten Tiefen der Grotte verschwindet.
Durch schmale Gänge, Grotten und Nischen führt der Weg – stets begleitet vom Tropfen des Wassers – zur Bärengrotte, in der Knochen des Höhlenbären gefunden wurden, der in der Eiszeit in Mitteleuropa lebte und vor vielen Jahrtausenden ausgestorben ist. Bald erreicht man den
Großen Dom, den Höhepunkt der Führung. Beeindruckend ist vor allem seine Größe: Mit 120 Metern Länge, 80 Metern Breite und einer Höhe von 40 Metern gehört er zu den größten Höhlendomen Mitteleuropas.
Ein Mann namens Max Brunello konnte, am 1. April 1894, erstmals bis zu diesem Großen Dom vordringen und gilt daher als der „echte“ Entdecker der LURGROTTE.
Während des Sommers (im Winter muss auf den Schlaf der Fledermäuse Rücksicht genommen werden) wird dieser Höhepunkt der Führung auch noch mit speziellen Lichteffekten und klassischer Musik untermalt, wodurch eine Stimmung entsteht, die sicherlich mit nichts anderem vergleichbar ist.
Eine Führung in der LURGROTTE hat einfach insgesamt viel zu bieten: bizarre Sinterbildungen und Tropfsteine von einzigartiger Schönheit mit gewaltigen Felsdomen und unterirdischen Felsschluchten.
Die Hauptführungen (Erwachsene € 7,50; Kinder € 5,-) finden täglich um 11 Uhr, 14 Uhr und 15:30 Uhr statt.
Die LURGROTTE ist jedenfalls eine echte Alternative zu jedem Freibad! Einfach einmal ausprobieren…